Wenn Sie auf den Routen von SchweizMobil unterwegs sind, gerne schreiben und fotografieren ...
Wir sitzen beim Frühstück, geniessen den dünnen Morgenkaffee, vor allem aber das schöne Ambiente des historischen Hotels Stern&Post, das uns bereits auf das Thema unserer Wanderung über den Gotthard nach Bellinzona einstimmt: die Verkehrswege über den wichtigsten Alpenpass.
Ein wunderbarer Herbsttag liegt über dem Morgennebel. Wir machen uns auf zum Bahnhof, und mit uns die halbe Schweiz: Wandern ist angesagt. Der Zug ist gefüllt mit Tratsch über das Neueste aus dem erweiterten Bekanntenkreis und die Füsse scharren ungeduldig dem Berner Oberland entgegen.
Mein Pilgerweg nach innen hat erst begonnen. Ich hätte nicht gedacht, was sich alles innen bewegen kann. Man braucht dazu natürlich eine Offenheit und die Bereitschaft, dass sich etwas verändern kann. Meine Suche geht weiter!
Von der ersten Woche auf dem Via Jacobi war ich so begeistert, dass unbedingt eine Fortsetzung folgen musste. So begann ich im Juni 2009 am Sarner See im Kanton Obwalden.
Das Wort Wandern habe ich bewusst in der Überschrift gewählt, denn ein Pilger möchte ich erst noch werden. Der Weg ist das Ziel, heißt es beim Alpenverein. Der Pilger sagt: Der Weg hat ein Ziel – ein Leben lang!
Auch wenn der Längenberg über dem Gürbetal im Süden von Bern gar kein richtiger Berg ist, sondern ein lang gezogener Rücken, lassen sich hier zu Saisonbeginn Muskeln und Kreislauf gut trainieren.
Nach der Alpenpassroute in den Jahren 2007/2008 wollten wir im Jahr 2009 eine gemütlichere Wanderwoche absolvieren. Der Jurahöhenweg nach Genf schien sich dafür geradezu aufzudrängen. Die «flachen» Jurahöhen, die perfekte Routenausschilderung, sowie die unzähligen Restaurants am Wanderweg würden eine Wanderung nach Genf bestimmt zu einem reinen Spaziergang machen.
Der Weg ist sehr schön, im Herbst ist es neblig. Wenn der Nebel sich lichtet, dann hat man herrliche Aussicht auf die Alpen und das Aaregebiet.
Die Wanderung bietet keine besonderen Schwierigkeiten, sie ist auch am Piz Lunghin mit ausdauernden und berggewohnten Kindern zu bewältigen.
Wir stehen auf dem Bahnhof von Schwyz und erinnern uns an unsere erste veritable Passfahrt mit dem Velo in der Schweiz. Sie ist uns mit ihren Steigungen um die 18% und der wilden Landschaft heute noch in lebhafter Erinnerung. Nun wollen wir nochmals über den Pragelpass, allerdings zu Fuss.
Wenn es noch kalt ist, die Tage jedoch wieder länger werden und ein leiser Hauch von Frühling in der Luft liegt,dann auf, mit der ganzen Familie zum Wasserschloss der Schweiz, eine kleine Wanderung auf dem 42 Aargauerweg von Brugg nach Turgi oder gar bis Baden.
Ab Amsteg beginnt die Steigung z'grächtem. Wir lassen uns Zeit zum Schauen, betrachten die Bauten der dicht gedrängten Verkehrswege. Wanderweg, Strasse, Autobahn, Bahn, alle zwängen sich durch das enge Tal.
Acht, neun Tage – einfach nur für mich. Einfach unterwegs sein, bummeln, geniessen...
Erstklassig versichert
Planen Sie den perfekten Ausflug mit gate24.ch. Hier finden Sie alles, was Ihnen die Planung erleichtert: Ortspläne, Gastrobetriebe, Sportfachgeschäfte und vieles mehr.
Keiner bringt's wie wir
Entdecken Sie die Schweiz, erleben Sie die Natur, bleiben Sie fit: Wir unterstützen SchweizMobil, weil wir uns mit Leidenschaft für die Lebensqualität unserer Kundinnen und Kunden einsetzen.